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What our Customers think...

Our customers come to us from around the globe – read about their unforgettable experiences with Grand Slam Charters

German Robert and Sheila Mills
 Shreveport, Louisiana

Robert and SheilaOur trip to Providenciales, TCI was a wonderful honeymoon as well as a great adventure. We stayed at the lovely Regent Palms Resort to which we give five stars. 

We did a lot of sitting on the beautiful beach, lounging around the pool, a day of island hopping and snorkelling in a small boat and we tried to explore some part of Providenciales most afternoons.

Our most successful afternoon adventure was on "Gwendolyn" under the command of Captain Codney assisted by first mate Maury. As background, I've been lucky enough to fish quite a bit over the years from northern Canada to Central America and many, many years on the waters of the very productive Gulf of Mexico in my own sportfishing boat, the "Boiling Point" fishing out of Grand Isle and Venice, Louisiana.  But successfully landing a blue marlin had eluded me. 

I got close before, in 2008 while in Guatemala fly fishing for sails I had a nice (350 pound) blue come into the teasers and we successfully hooked it on a drop bait but after two jumps the hook broke and I only have that broken hook on my desk as a conversation piece.  To prove that I'm the luckiest man around, in late June of 2009 I married the girl I've loved for more than 20 years and I landed that elusive first blue marlin.

I chartered Gwendolyn (properly advertised as the biggest and best) for just one late afternoon trip to try my luck while hoping to not bore Sheila (my wife) to death or let her get sea sick.  What are the chances of landing a blue marlin with only a half day, afternoon trip?  Well you have to be lucky but I proved it can be done.

Captain Codney idled Gwendolyn carefully out of Turtle Cove Marina and through the reef and as advertised we were in beautiful blue water in 30 minutes with fishing lines out. I was pleasantly surprised to see real fishing water just outside the reef and in sight of our hotel! Just an hour later we had a good strike and one of the reels was singing as line peeled off. Captain Codney and Maury sprang into action, gave Gwendolyn some more power and I scrambled down to the fishing deck. The fish was still on, the hook-up seemed solid and a decent sized (250 pound) blue was tearing line off and jumping across the wake of the boat some 200 yards back. I got into the fighting chair while Maurey handed me the rod and I knew what to do--reel as fast as I could for as long as I could trying to keep as much slack out of the line as possible. I had 300 yards of line out and the fish sounded, headed for the safety of deep water and we had lots of work to do. Captain Codney and I knew our best chance of landing my first marlin and his first marlin of the season was for him to help by backing down on the fish. I didn't want to pull in half a hook again so getting that fish to the boat as fast as possible was the thing to do and I just kept pumping and reeling.

It was a team effort with Sheila rooting for me and taking a few pictures but let me tell you there is no way to be in good enough shape to reel in that much line with a fighting fish and not look like you've been dragged behind the boat yourself so I'm sparing you from seeing how I looked after the fish was landed.  Just believe me, we successfully landed and released my first blue marlin on June 25, 2009 at 3:30 PM.  We had one more strike that afternoon and saw another blue that didn't hit and didn't get a second fish that day but we got the most important one, the first one.  And since it's hard to get a good picture of a fish in the water, this fish continues to grow every time I tell the story back home and soon it will be worthy of another filming of "Old Man And The Sea".  Many thanks to you and all of the support group the surrounds Gwendolyn, this was some of the best money I spent on a really wonderful trip to the Turks & Caicos Islands and I will see you again.

German Axel Schneider
 Hochseefischen während eines Traumurlaubes auf Turks & Caicos

TestimonialNur 1 ½ Stunden Flug von Orlando, südlich der Bahamas liegen die Turks & Caicos Inseln. Ein noch vielen völlig unbekanntes Paradies mit einer Unterwasserwelt, bei der auch weitgereiste Taucher sagen sie hätten so eine Korallen- und Fischvielfalt noch nie gesehen. Das Meer strahlt in traumhaften unterschiedlichen Blau- und Türkis-Tönen, und die extrem feinen Sandstrände könnten traumhafter nicht sein.

Ein irres Gefühl wenn dieser superfeine fast puderige Sand beim Laufen zwischen den Fußzehen langsam durchdrückt.

Das Preisniveau für Verpflegung und Unterkunft ist recht hoch was dazu führt, dass man an einigen Stränden fast alleine im Sand liegt.

Nun zum Meer; da meine Frau in Neapel geboren wurde und wir durch diverse Segeltrips schon schöne Tauchreviere kennen, waren wir nicht gerade gespant auf die Unetrwasserwelt.

Lediglich mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet, nicht ahnend was uns erwarten würde, tauchten wir in eine für uns völlig neuartige Welt ein. Unser Hotel Coral Resort liegt direkt vor einem wunderschönen Korallenriff, und nach nur wenigen getauchten Metern über unspektakulären Sand, schwebt man über Korallen die hunderte von traumhaft bunten Fischen und Pflanzen beheimaten.

Völlig benommen beschlossen wir auch am zweiten Tag uns wieder in diese phantastische Welt zu begeben, und waren plötzlich umringt von hunderten ca. 30 cm großen fast völlig durchsichtigen Fischen, die wie Vogelschwärme urplötzlich gemeinsam die Richtung wechselten, vor uns aber keinerlei Angst hatten und uns des Öfteren völlig umgaben. Durch die konstante Bewegung der Fische links, rechts, ober- und unterhalb von mir, verlor ich fast die Orientierung. Ein völlig irres und absolut surreales Erlebnis, dass ich für nichts auf der Welt missen möchte. Wenn die Fische wenige cm vor deiner Taucherbrille erst abdrehen und Schwärme von kunterbunten Fischen in schimmernden Farben direkt an Dir vorbei schwimmen - Wahnsinn – jetzt kann ich die Faszination des Tauchsports erst richtig nachvollziehen. Dies kann ich nur jedem empfehlen und alles mit einer handelsüblichen Taucherbrille.

Das absolute Highlight jedoch, war der Hochseefischerei-Ausflug mit Grandslam-Fishing Charter und Gwendolyn, das größte Charter Boot auf Turks & Caicos. 45-Fuß, voll klimatisiert, Satelitten und Radarunterstützte Navigation, Toilette und sämtliche Ausstattungsmerkmale die Hochseefischen noch angenehmer machen. Auch die Verpflegung war klasse und sortenreich, also mehrere Sorten gekühltes Bier an Bord.

Traumhafter Tag, früh aufgestanden und am Hafen Geoff den Skipper mit dem Rest der Crew, Mario und Courtney getroffen, kurze Proviantbeladung und ab auf`s Boot.

Draußen auf dem Meer wurde erstmal richtig Gas gegeben und ich staunte über die Geschwindigkeit. Recht einmalig ist auch die extrem kurze 30 minütige Fahrt zum ca. 7.000 Meter tiefen idealen Angelrevier.  Schon kurz nach Verlassen der Marina schwammen Delphine neben uns her und hatten richtig Spaß dabei. Meine Frau war natürlich hin und weg; und dieser Ausflug war für Sie jetzt schon perfekt.

Geoff gab uns jeweils eine Angel, die deutlich größer waren als die Angeln die man am See bei uns so sieht; wir erhielten eine kurze Einweisung wie wir beim Anhängen des Köders nicht unsere Finger durchstoßen und durften auswerfen. Peinlich – ich hätte fast meiner Frau mit dem Haken das Ohr abgerissen, aber beim 10. Versuch landete mein Köder tatsächlich außerhalb des Bootes im Meer; meine Frau schaffte es natürlich mühelos sofort.  Beim Anblick des riesen Köders staunte ich nicht schlecht und  wäre schon froh wenn ich ein Fisch in dieser Größe fangen würde.

Kaum waren die Köder im Wasser rief Mario „Fish on“ und eine Angel nach der anderen wurde aus der Halterung genommen und der Kampf begann. Ein sensationelles Gefühl, die Kraft eines Fisches zu spüren. Ein echter Kräftemessen zwischen Fisch und Mensch,. Das auch die Technik, wie man den Fisch einholt eine riesen Rolle spielt, lernte ich spätestens nachdem sich zum dritten Mal ein Fisch durch meine Angelschnurr biß und lächelnd davon schwamm.

Nachdem meine Frau Ihren zweiten Barrakuda einholte, musste es doch auch bei mir klappen, und tatsächlich; plötzlich vernahm ich ein unüberhörbares „Fish on“ und musste mit aller Kraft festhalten um nicht nur den Köder, sondern die gesamte Angel an den Fisch zu verlieren.

Ich hätte es nie geglaubt aber ich benötigte Hilfe um überhaupt den Fisch halten zu können,
Ruckzuck waren Mario und Courtney da, schnallten mich auf dem Friseurstuhl fest und gaben mir abwechselnd gute Ratschläge. Nach 35 Minuten Kampf hatte ich den Tuna, der sich wie 3 Meter (waren nur ca. 1,30) anfühlte in Reichweite, als plötzlich alle „Shark“ schrien, und als wäre ich im Film sah ich nur die Flosse majestätisch in schlängelnden Bewegungen sekundenschnell auf uns zukommen; ein Riesenmaul tat sich auf, mir blieb das Herz stehen und ohne dass ich es sofort registrierte, lies der Sog an meiner Angel plötzlich los, und ich sah dass 2/3 des Riesentunas auf Schulterhöhe glatt durchtrennt waren. Ein Schauer durchzog uns alle und ich hievte den übriggebliebenen Rest des Tunas an Bord. Der Hai muß enorm, ca. 4-5 Meter groß gewesen sein.

Wir erholten uns schnell von diesem Abenteuer und fingen in den darauffolgenden Stunden noch ca. 20 teils wunderschön bunte Fische, darunter 3 richtig große Tunas.

Mit unserem Fang fuhren wir nach West Caicos, eine unbewohnte Insel mit Palmen am Strand, traumhafter Sandstrand und außer uns keine Menschenseele. Und schon wieder massenhaft Postkartenmotive; insgesamt 1635 Bilder erwarten unsere armen Freunde.
Geoff grub ein Loch in den Sand, legte Kohle rein, einige Steine rundrum, ein Gitterrost drauf, etwas Gewürz auf die Fische und nach 20 Minuten duftete es am Strand von West Caicos nach frisch gegrilltem Fisch. Frischer kann man kein Fisch essen.

Ein Hammer-Tag in jeglicher Hinsicht, kann ich nur jedem empfehlen - „Muß man erlebt haben“.

Ein weiteres Highlight war der Besuch der Conch Shack Farm, ein Outdoor-Restaurant in bunten Karibik Farben. Man sitzt direkt am Meer, die Tische sind leicht im Sand versunken und die Palmen spenden willkommenen Schatten.
Direkt vor einem werden die 30-40cm großen Muscheln von Ihrem köstlichen und reichhaltigen Fleisch getrennt. Kaum zu glauben aber die schmecken roh richtig gut; zu einer Delikatesse werden Sie, wenn gegrillt.

Karibik Feeling, Gourmetküche, direkt am Strand, ein absolutes Muß auf Turks & Caicos.

Kilometerlange, ruhige, saubere feinsandige Strände, glasklares türkisfarbenes, herrlich erfrischendes Meerwasser, unsagbar schöne bunte Unterwasserwelt und meine neue Liebe zum Hochseefischen, haben diesen Urlaub zu einem der Schönsten gemacht.

Können wir nur wärmstens empfehlen.
See you at Turks & Caicos.
 

Hier einige erwähnte Adressen:
www.coralgardens.com
www.conchshack.tc

Italian Vincenza Collaro
 Impresioni di una giornata nei Caraibi, 2009

TestimonialTurks e Caicos è un arcipelago corallino dell'oceano Atlantico, più precisamente nei Caraibi.

Qui si può trovare un splendido mare cristallino con colori  strabilianti, meravigliosi fondali e barriere coralline in molti casi vicinissime alla spiaggia.

Le spiaggie sono lunghissime, un sogno da cartolina.  Biance e soffice come il borotalco.

Le isole di Turks e Caicos sono un paradiso per i divers, per chi ama fare snorkelling, per chi vuol provare la pesca sportiva al marlin (la preda più ambita del pescatore) e per gli amanti del mare e delle spiagge deserte.

Assolutamente non adatte a chi cerca divertimenti, o intrattenimenti. La parola d'ordine qui è tranquillità e relax.

Un giorno in barca dedicato alla pesca. È mattina presto. Ci sveglaimo e guardando fuori dalla finestra ci aspetta giá un’altra beliissima giornata, con un cielo limpido senza neanche una nuvola. Una giornata perfetta adatta per la pesca

Dopo una breve colazione, prepariamo un piccolo bagaglio, solo il necessario: costume, crema protettiva, Off (una lozione anti zanzare), pinne e occhiali, e ci dirigiamo verso il porto di Providenciales „The Marina“, dove incontriamo il proprietario della Grandslam-Fishing Charter, Geoff e la sua barca Gwendolyn lunga 14 metri. Saliamo a bordo e il capitano della barca, Mario e il suo skipper Courtney ci portano con una velocitá mozzafiato in neanche 30 minuti di viaggio, lì dove il colore del mare cambia in un blue scuro, quasi nero. Forse,  dovuto anche alla profonditá del mare. Siamo a circa 2000m. Geoff ci dice che ci è qualche possibilità di incontrare anche qualche squalo, per fortuna non mi è capitato. Spegniamo i motori, subito cade un gran silenzio, solo le onde che sbattono contro la barca ci fanno compagnia. Geoff distribuisce le canne da pesca, ci spiega come fissare l’esca  e l’anciare la canna. Dopo pochi minuti la tranquillitá viene interotta da un grido strazziante: „Fish on!!!“ . Dopo una lotta tra pesce ed uomo, in cui si vede tutta la

forza di quel pesce, Geoff é il primo tra noi ad pescare un bel pesce. Le ore passano, e anche noi riusciamo a pescare degli belli esemplari. Anche mio marito che all’inizio non sembrava proprio portato per la pesca, riesce a fine giornata a presentarci un bel scombro, mentre io porto a casa un barracuada. Un pesce non proprio bello ma di un certo valore.

Soddisfatti e contenti ma sopratutto molto orgogliosi e fieri della preda, a fine giornata ritorniamo al porto godendoci un tramonto spettacolare con un cielo infuocato.

Vincenza Collaro, Impresioni di una giornata nei Caraibi, 2009